! Bilder vergrößern sich durch anklicken !

Du bist mein Schirm, du wirst mich behüten!

Du bist mein Schirm, du wirst mich behüten!

 

Von diesen Worten nach Psalm 32 inspiriert, gab es in diesem Jahr
für unsere ehrenamtlich Mitarbeitenden ein nützliches Präsent anstelle
der traditionellen Dankfeier.


Nach dem Erntedankgottesdienst waren sie eingeladen am Gemeindehaus
vorbeizukommen und ihr Präsent in Empfang zu nehmen. Wir hoffen, dass
damit alle gut "beschirmt" durch Herbst und Winter kommen.

 

Denjenigen, denen es nicht möglich war am Sonntag zum Peter-Lemmer-Haus
zu kommen, wird der Schirm in den nächsten Tagen vom Team überreicht.

 

 

Sommerweihnacht – Johannistag und Mitsommer in Honrath von Hans-Georg Pflümer

 

 

Die Evangelische Kirchengemeinde Honrath geht neue Wege in ihrem Sommergottesdienst. Wo in den vergangenen Jahren ein „Reisesegengottesdienst“ mit anschließendem Mitarbeiterfest stattfand, gab es in diesem Jahr u.a. coronabedingt einen Gottesdienst bei strahlendem Sonnenschein zur Sommerweihnacht im Park hinter der Kirche. Die Mitsommerfeiern um den 21. Juni herum werden in manchen Gegenden „Sommerweihnacht“ genannt. Der Sommer-Sonnwendtag markiert den Übergang zum Zweiten Halbjahr und liegt genau zwischen zwei Weihnachtsfesten. Um die Mitte des Jahres ging es auch in dem Gottesdienst, den Pfarrerin Barbara Brill-Pflümer zusammen mit Presbyterin Friederike Weppler hielt. Verbunden mit Bibeltexten zu Johannes dem Täufer, dessen Tag am 24. Juni in allen Kirchen begangen wird, war die Gemeinde eingeladen „in der Mitte des besonderen Corona-Jahres 2020 Rückblick und Ausblick zu wagen“. Hinter dem Gartenaltar stand ein Maibaum, wie man ihn von skandinavischen Midsommarfesten kennt. Im Anschluss an den Gottesdienst war die – leider sehr übersichtlich - erschienene Gemeinde zu einem Stationenweg eingeladen, der den ganzen Tag besucht werden konnte. Es gab Stationen wie „Sonnwendstrauß binden“, „Segen und Stärkung mitnehmen“, „Mitsommerbaum schmücken“ und „Licht aus der Höhe pflücken“. Musikalisch wurde der Gottesdienst, in dem ja – auch coronabedingt – kein Gemeindegesang stattfand, von Gisela Stubenrauch an der Flöte und Margarita Wanner am Klavier begleitet.

Gott - sieh meine Träume, Wünsche und Ängste!

Eine kleine Aktion für unsere Konfirmanden

 

Als der 24. Mai, unser eigentlicher Konfirmationstermin näher rückte, ist in uns,  als Team der Wunsch erwacht, diesen Tag, der ja so festlich und besonders sein sollte nicht einfach so sang und klanglos verstreichen zu lassen. 

Unter Berücksichtigung der Sicherheitsmaßnahmen, haben wir unsere Konfirmanden auf freiwilliger Basis zu einer kleinen Zusammenkunft eingeladen, um mit gebührendem Abstand, einmal wieder das Gruppengefühl zu spüren und zu schauen, wie geht es uns denn gerade; was wünschen wir uns; von was Träumen wir?

 

Drei Stationen konnten durchlaufen werden. Zum einen, die Stellwand, auf der sie sich ihre Gedanken und Gefühle von der Seele schreiben konnten. Die zweite Station war unsere Kerzenschale, Möglichkeit ein Licht zu entzünden - Zeichen für Freude, Dank aber auch gegen Angst und Sehnsucht.

Am Taufstein konnte ein Traumfänger mit Wunschfedern gestückt werden.

Eigentlich kommen Traumfänger ja aus einer alten indianischen Überlieferung. Dort fängt das gewebte Netz die bösen Träume ein und lässt die schönen Träume durch die Maschen schlüpfen.

Unser Traumfänger soll symbolisch nun aber die guten Träume und unsere Wünsche einfangen, damit wollen wir Gott zeigen, was uns gerade so wichtig ist. 

Den Abschluss bildete ein Segenskreis und jeder Konfirmand bekam sein Konfirmationskreuz, als kleinen Trost. 

 

 

 

 

"STEH AUF UND GEH"

WELTGEBETSTAG 2020 AUS SIMBABWE

 

 

Evangelische Kirchengemeinde Honrath

Traditioneller Adventsmarkt 2019      

        unverändert attraktiv,

auch nach 50 Jahren 

 

 

 

Wir in Honrath sind bekanntermaßen nicht die einzigen, die am 1. Adventswochenende ihren Adventsmarkt abhalten; Overath, Wahlscheid, Siegburg, um nur einige aus dem direkten Umland zu nennen. Umso erstaunlicher und natürlich erfreulicher ist es, dass unser Basar unverändert doch einen hohen Zuspruch erfährt. Fest zu machen ist dies u.a. am Erlös für den guten Zweck - diesmal zu je 1/3 Campus 15 Jugend wagt den Frieden e.V, Initiative Tschernobyl, für die eigene Gemeinde (technische Ausstattung Gemeindehaus und Kirche) - der mit rund € 5.400,00 wiederum ungefähr auf Vorjahresniveau lag. Viele Köpfe und Hände sind alljährlich nötig, um ein solches Event zu stemmen.  Denen gilt neuerlich ein herzliches Dankeschön, genau wie der Märchenerzählerin, die erstmals die „jungen“ und „junggebliebenen“ Besucher unterhalten hat. 

Natürlich ist der Markt vor allem eine maßgebliche Veranstaltung im Rahmen unseres kirchlichen Gemeindelebens, doch von Seiten der Beschicker wurde verschiedentlich geäußert, dass sie diesmal vermehrt auch noch nicht so bekannte „Gesichter“ begrüßen konnten; dies ist nicht nur im Sinne der Kunden-Akquise recht erfreulich, zeigt es uns doch, dass auch zum 50. Jubiläum des Marktes seine Beliebtheit bleibt – ein Dank geht auch an die kreative Tortenspenderin zum „50.sten“ mit Foto der Kirche. Gelobt wird sowohl von Käufer- als auch von Verkäuferseite das Ambiente unseres Gemeindehauses, das dem Markt seinen besonderen und heimeligen „Anstrich“ verleiht. Dies wiederum bedeutet nicht, dass nicht auch der Außenbereich mit dem Glühweinstand als „gesellschaftlichem“ Mittelpunkt eine beachtliche Anziehungskraft hat. Gerüchteweise wurde samstags infolge des richtigen Adventsmarktwetters hier das Ende erst gegen 22.30 h eingeläutet, gut also, wenn man sich vorher mit Reibekuchen, Champignons oder einer Curry-Wurst die nötige „Basis“ geschaffen hatte.