AKTUELLES

Anmeldung zum Gottesdiensten und Andachten jetzt online!

Und hier können sie sich online anmelden:

Onlineanmeldung Gottesdienste

Adventskalender "zum Durchblättern"
0-13397094084_20201120_225825_0000.pdf
Adobe Acrobat Dokument 9.4 MB

 

 

 

 

Corona-Schutzverordnung ab Montag den 02.11.2020 

 

Diese beinhaltet, dass sämtliche Gruppen/Kreise und Chorproben im gesamten November nicht erlaubt sind.

 

Gottesdienste, Bestattungen und Taufen sind weiterhin - unter strengen Auflagen - möglich. Aus diesem Grunde haben wir in der Kirche die Stühle wieder mit dem vorgegebenen Abstand von 1,50 Metern aufgestellt und werden weiterhin per Anwesenheitsformular (diese liegen zusammen mit einem Kugelschreiber für Sie zum Ausfüllen auf den Stühlen bereit) die vorgegebenen Kontaktdaten einsammeln (diese werden dann 4 Wochen bei uns im Safe aufbewahrt und danach ordnungsgemäß vernichtet).

 

Die Kirche wird ab sofort auf 15 Grad geheizt. Da die Aerosole durch die Luftzirkulation bei eingeschalteter Heizung zu sehr durch die Luft gewirbelt werden würden, wird die Heizung eine halbe Stunde vor dem Gottesdienst ausgestellt. Wir bitten Sie / Euch, dies bei der Kleiderwahl zu beachten. Aufgrund neuer Empfehlungen bitten wir auch darum, den Mund-/Nasenschutz während des Gottesdienstes anzulassen.

 

 

Wort zu den islamistischen Anschlägen

Unerträglich und nicht hinnehmbar. Da sind sich hoffentlich die Menschen in diesem Land einig – bei aller unterschiedlichen politischen und religiösen Einstellung. Für uns als Evangelischer Kirchenkreis An Sieg und Rhein sind die islamistischen Anschläge der letzten Tage in Frankreich und Österreich ein Ausdruck von tiefer Menschenverachtung. Sie religiös zu begründen und Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung eigener Ansichten anzusehen, widerspricht unserem christlichen Verständnis völlig. Wir erwarten die Achtung unserer Religion und Respekt vor den Menschen christlichen Bekenntnisses und wissen uns dabei auch verbunden mit der Mehrheit der Menschen anderer Religion, die uns mit Toleranz begegnen.  Wir setzen grundsätzlich im Umgang auf Verständigung und die Werte der Verfassung. Dazu gehört die Meinungsfreiheit. Was von dem Recht auf Äußerung der persönlichen Ansichten gedeckt ist, klären Gerichte. Was in staatlichen Lehrplänen verankert ist, muss in Schulen gelehrt werden dürfen. Die Ermordung eines Lehrers, das zustimmende Gejohle in den sozialen Medien, die Tötung von Christen in einer Kirche und die Angriffe auf einen orthodoxen Priester sowie Passanten, vermutlich auch der Angriff auf ein schwules Paar in Dresden – das alles sind Exzesse, die uns einiger denn je machen sollten. Bitte stehen Sie zusammen gegen die, die die Religionsfreiheit missverstehen und missbrauchen. Und beten Sie mit mir für die Opfer der Anschläge und ihre Angehörigen.

Almut van Niekerk

Gott steht gerade in schweren Zeiten
an der Seite der Menschen
Evangelische Kirchen: Gemeinsame Erklärung zur aktuellen Lage
Detmold/Bielefeld/Düsseldorf (29. Oktober 2020). Mit Blick auf den im November nun neuerlich bevorstehenden Teil-Lockdown erklären Landessuperintendent Dietmar Arends (Lippische Landeskirche), Präses Annette Kurschus (Evangelische Kirche von Westfalen) und Präses Manfred Rekowski (Evangelische Kirche im Rheinland) gemeinsam:

 
Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.   (1. Petrus 3,15)

 
Hoffnung, die weiterträgt als menschliches Vermögen und vernünftiges Kalkül: Die brauchen wir gegenwärtig so nötig wie selten.

Der neuerlich notwendig gewordene Teil-Lockdown bedeutet für viele Menschen eine enorme weitere Belastung.

Wir haben gesehen, wie berufliche Existenzen durch die Beschränkungen im Frühjahr gefährdet und zerstört wurden, wie insbesondere alte Menschen von Einsamkeit bedroht waren, wie unser soziales und kulturelles Leben gelitten hat. Nun müssen wir nach einem kurzen Aufatmen während der Sommermonate erleben, dass die Corona-Pandemie noch lange nicht durchgestanden ist, sondern weitere Anstrengungen und Beschränkungen erfordert. Unterdessen ist unsere Gesellschaft dünnhäutiger geworden, und der dunkle Monat November macht es für viele Menschen zusätzlich schwer. Wir stehen vor schweren Wochen, auch weil das Wissen um den nun herausfordernden Alltag erneut verunsichert und schmerzt.

Uns Christinnen und Christen trägt die Gewissheit, dass Gott auch und gerade in dieser schweren Zeit an unserer Seite steht. Wir trauen dem Leben mehr zu als dem Tod.

Gerade jetzt ist unsere besondere Aufgabe, die Einsamen, Alten und Schwachen nicht im Stich zu lassen. Unsere Gedanken und Gebete sind bei denen, die sich Tag und Nacht einsetzen in Arztpraxen und Krankenhäusern, auf Intensivstationen, in Altenheimen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. 

Uns liegt am Herzen und wir sehen uns in der Pflicht, unserem seelsorglichen Auftrag – wie schon im Frühjahr – unter veränderten Rahmenbedingungen weiter mit ganzer Kraft nachzukommen. Das tun wir auch: Wir laden weiterhin ein zu Präsenzgottesdiensten unter strengen Schutzmaßnahmen. Unsere Seelsorgerinnen und Seelsorger sind ansprechbar und suchen auch weiterhin den Kontakt zu den Menschen. Kirchliche Beratungsstellen bieten nach wie vor ihre Hilfe und Unterstützung an.

In unseren Gedanken und Gebeten sind wir bei denen, die nun erneut um ihre berufliche Existenz bangen: bei den Kulturschaffenden, den Gastronomen, Hoteliers und Selbstständigen, gerade in der Kulturszene und der Veranstaltungsbranche, und vielen anderen mehr.

Unsere Gedanken und Gebete begleiten die politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern, Kommunen und Landkreisen, die nach bestem Wissen und Gewissen schwere Entscheidungen treffen.

Der November als Monat des Gedenkens an die Verstorbenen ist der letzte Monat des Kirchenjahres. Ihm folgt die Adventszeit: Eine Zeit der Erwartung – und zugleich eine Zeit der Buße und der Umkehr. Innehalten, umkehren und neue Wege einschlagen – in der Erwartung Gottes, der sich zu uns aufmacht. Als Mensch unter Menschen, mitten hinein in diese schwere Zeit. Niemand und nichts ist verloren.

Diese Hoffnung trägt uns. Diese Hoffnung tragen wir in die Welt. Jetzt erst recht.

                                                         oooOooo
 

 

 

 

Ehrenamtler gut beschirmt - Aktion im Rückblick!

Presbyteriumswahlen 2021

Unterrichtung zum Beginn des Wahlverfahrens

 

 

Liebe Mitglieder der Kirchengemeinde, 

am 28. Februar 2021 wird das Bereichspresbyterium Honrath als Leitungsorgan unseres Gemeindebereichs, neu gewählt. 

Das Wahlverfahren beginnt am 13. September 2020. Alle wahlberechtigten Mitglieder unseres Gemeindebereichs sind aufgefordert, bis zum 24. September 2020 schriftliche Wahlvorschläge beim Presbyterium einzureichen. 

In unserem Gemeindebereich Birk werden mindestens zehn Kandidatinnen und Kandidaten für das Presbyterium gesucht. 

Außerdem ist eine beruflich Mitarbeitende/ein beruflich Mitarbeitender für das Presbyterium zu wählen. 

Die vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten müssen am Wahltag mindestens18 Jahre alt, in das Wahlverzeichnis eingetragen sein und nach den Bestimmungen der Kirchenordnung zur Leitung und zum Aufbau der Kirchengemeinde geeignet sein. Darüber hinaus dürfen sie das 75. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. 

Die Voraussetzungen sind in Artikel 44 bis 48 der Kirchenordnung festgelegt (siehe unten). 

Auch die beruflich Mitarbeitenden müssen die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.

Bitte reichen Sie mit Ihren Vorschlägen auch die schriftliche Zustimmungserklärung der bzw.  des Vorgeschlagenen ein. 

Vordrucke erhalten Sie im Gemeindebüro, Peter-Lemmer-Weg 20, 53797 Lohmar-Honrath.

Die Vorschläge können bei jedem Mitglied des Presbyteriums oder im Gemeindebüro abgegeben werden 

Das Presbyterium hat beschlossen, das alle Wahlberechtigten mit der Einladung zur Wahl auch die Wahlunterlagen erhalten. 

Wahlberechtigt ist, wer am bei Schließung des Wahlverzeichnisses 

Mitglied der Kirchengemeinde/des Gemeindebereichs ist 

zu den kirchlichen Abgaben beiträgt, soweit die Verpflichtung besteht, 

am Wahltag konfirmiert oder mindestens 16 Jahre alt ist. 

Das Wahlverzeichnis wird in der Zeit 01. – 21.03.2021 im Gemeindebüro zur Einsichtnahme ausgelegt. 

Die Eintragung ins Wahlverzeichnis ist Voraussetzung für die Ausübung der Wahlberechtigung. 

Das Presbyterium 

 

 

 

 

Liebe Bündnispartner:innen,

 

wir brauchen Eure Unterstützung! Unser Bündnisschiff, die 'Sea-Watch 4', wurde am Wochenende von den italienischen Behörden nach einer Schiffsicherheitsprüfung in Palermo festgesetzt.

 

Die Begründungen sind fadenscheinig: Der Hauptvorwurf lautet, die Rettung von Menschenleben entspreche nicht der Registrierung des Schiffes. Die Sea-Watch 4 habe zu viele Rettungswesten an Bord, das Abwassersystem sei nicht für die Anzahl der geretteten Personen ausgelegt.

 

Immer wieder werden auf diese Weise zivile Rettungsschiffe am Auslaufen gehindert, um ihren Einsatz mit allen Mitteln zu verhindern Unser Bündnisschiff ist bereits das fünfte Schiff, das in fünf Monaten beschlagnahmt wird!

 

Mit der Festsetzung kriminalisieren die italienischen Behörden nicht nur die Schiffsbesatzung, sondern indirekt auch uns, die wir als Bündnis hinter dem Einsatz stehen. Wir dürfen das nicht stillschweigend hinnehmen. Lasst uns gemeinsam die Freilassung unseres Bündnisschiffes fordern und lautstark ein Zeichen setzen!

 

Gemeinsam stehen wir hinter der Sea-Watch 4. Gemeinsam sagen wir: Lass unser Schiff frei!

Willkommenskultur Lohmar

Wir suchen Verstärkung!

Für unsere Hausaufgabenbetreuung, Spielausleihe und Bücherei suchen wir dringend ehrenamtliche Unterstützung. Wir betreuen Kinder von 5 – 15 J. nachmittags in verschiedenen Flüchtlingsunterkünften in Lohmar: Es wird gespielt, gemalt, gelernt und gelesen in eigenen Räumlichkeiten, u.a. im Donrather Hof und im Dammweg.

In den Ferien konnten wir ein Sport- und Spielprogramm anbieten, das wir auch gern in den Herbstferien durchführen möchten. Auch für diesen Zeitraum suchen wir noch Helfer.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

Brigitte Dimitrijevic, email: bjd411@yahoo.de, Tel. 0177/739479

Ute Bartel, email: ute.bartel@gmx.de, Tel. 0173/2333885

 

Evangelische Emmaus-Gemeinde Lohmar: Birk, Honrath und Lohmar werden Gesamtkirchengemeinde bilden

 

Lohmar, 5. Juni 2020. Es ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg von drei der 33 Kirchengemeinden an Sieg und Rhein. Die Bildung einer Gesamtkirchengemeinde aus den Gemeinden Birk, Honrath und Lohmar ist vorangekommen. Die Presbyterien, also die Gemeindeleitungen, haben jetzt jeweils getrennt Gleichlautendes beschlossen. Sie wollen zum 1. Januar des nächsten Jahres zusammen die Evangelische Emmaus-Gemeinde Lohmar bilden.

 

Damit ihr Zusammenschluss wirksam wird, sind nun noch entsprechende Beschlüsse des Kreissynodalvorstands und auf der landeskirchlichen Ebene nötig. Außerdem muss Formerfordernissen wie einer Mitteilung im Kirchlichen Amtsblatt genüge getan werden. Das heutige Personal, insbesondere die beiden Pfarrer und die Pfarrerin aus Birk, Honrath und Lohmar werden auch in der neuen Gemeinde tätig sein. Nötig wird die Wahl eines neuen, gemeinsamen Presbyteriums.

 

In der Präambel der am Mittwoch beschlossenen Satzung heißt es: „Die Gemeindebereiche Birk, Honrath und Lohmar bilden zusammen die Evangelische Emmaus-Gemeinde Lohmar. Gemeinsam wollen sie evangelische Kirche in der Stadt Lohmar sein. Sie ermöglichen dadurch ein geistliches und gemeinschaftliches Miteinander und Füreinander aller Gemeindeglieder. Dazu werden insbesondere die Stärken jedes Gemeindebereichs übergreifend für alle genutzt, um eine langfristige Perspektive und Partnerschaft zu gewährleisten. Eine Kirchengemeinde und mehrere Gemeindebereiche, viele Glieder und eine Einheit im Geist.“

 

Der Name Emmaus-Gemeinde bezieht sich auf die biblische Geschichte der zwei Jünger, die nach Ostern von Jerusalem in das Dorf Emmaus wandern und unterwegs – ohne ihn zu erkennen – auch Jesus Christus treffen. Abends, am Ziel, in einer Herberge, als Jesus das Brot nahm und brach, „da gingen ihnen die Augen auf“, wie es im Lukas-Evangelium heißt.

 

Passend dazu begreift sich die neue Gemeinde als Gemeinschaft auf dem Weg, in der die Menschen Lebens- und Glaubenserfahrungen teilen, Hoffnungen ebenso wie Enttäuschungen und Trauer. Die Gemeinde, die sich der Gastfreundschaft verschreibt, versteht sich außerdem als Gemeinschaft durch Wort und Sakrament.

 

 

 

Liebe Gemeindeglieder,

 

Wir haben unser Läuteordnung überarbeitet. Wenn Sie nachlesen möchten, wann, warum und wie geläutet wird, dann schauen sie doch einfach einmal auf der entsprechenden Seite nach!

 

 

 

WIR HABEN EIN OHR FÜR EUCH!

Liebe Honratherinnen und Honrather,

 

die aktuelle Situation um das Corona-Virus hat uns alle getroffen und zu ungewohnten Einschränkungen in unserem sozialen Leben und unserem Miteinander in der Gemeinde geführt. 

Uns, wie wahrscheinlich auch Ihnen, bereitet diese völlig neue Erfahrung ein mulmiges Gefühl und führt dazu, dass wir uns manchmal ganz schön allein vorkommen und gern mit jemandem sprechen möchten.

Deshalb möchten wir, die evangelische Jugend in Honrath, dafür unsere Hilfe anbieten. Für diejenigen von Ihnen, die durch die Einschränkungen niemanden mehr zum Reden haben oder einfach auf der Suche nach einem Gespräch sind, um sich nicht allein zu fühlen. Wir haben für Sie eine Nummer eingerichtet, bei der Sie sich ab sofort  täglich zwischen 10 und 18 Uhr melden können. Hier können sie mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern der evangelischen Jugend Gespräche zu führen. Zum Beispiel eine Unterhaltung über die aktuelle Situation führen oder auch einfach mal so über etwas Anderes, schönes sprechen. 

Die Nummer lautet: 01575 1174340

Sollten Sie Sorgen haben, die über die aktuelle Situation hinausgehen und seelische Unterstützung brauchen, wenden Sie sich bitte an die deutsche Telefonseelsorge. Sie erreichen diese kostenlos unter den Nummern: 

0800/111 0 111;  0800/111 0 222  oder 116 123 

Wir wünschen Ihnen allen viel Kraft, um diese schwierige Zeit heil zu überstehen. Wir freuen uns auf interessante Gespräche mit Ihnen!

Ihre evangelische Jugend in Honrath

 

 

 

 Präsesblog: „Leben mit der Angst“

Die täglichen Nachrichten und Informationen zur Pandemie machen vielen Menschen Angst, weil sie uns vor Augen stellen, wie verletzlich und gefährdet unser Leben ist. Präses Rekowski beschäftigt sich deshalb in seinem aktuellen Blog mit dem „Leben mit der Angst“. Seinen Blogbeitrag, zu dem auch ein Fürbittgebet gehört, können Sie hier nachlesen.

 

 

 

 

 

 

KURZMELDUNGEN:

IN EIGENER SACHE:

 

Kollektenbons

 

Ab jetzt können Sie während der Öffnungszeiten unseres Gemeindebüro oder während des Kirchencafes nach dem Gottesdienst, Kollektenbons erwerben!

Die Mindestabnahmehöhe beträgt 20,-€, über diese Summe stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

Es gibt Bons in Höhe von 1,-; 2,-; und 5,- €, diese können Sie dann in der gewünschten Höhe (wie sonst das Bargeld) in den Kollektenbeutel geben.

Ihr Vorteil: Sie können die Spenden beim Finanzamt absetzen!